FALLSTUDIE · CLARIFALL
Wenn das Beschwerdevolumen steigt, darf die Qualität nicht sinken.
Wie Clarifall einen Energieversorger dabei unterstützt, Beschwerdespitzen zu bewältigen – mit automatischer Priorisierung, Fristenkontrolle und bestehender Teamkapazität.
Zum LösungsansatzWenn das Volumen steigt, darf die Priorisierung nicht ins Wanken geraten. Doch wie behält man die wirklich kritischen Fälle im Blick?
Ein stark steigendes Beschwerdevolumen brachte die bestehende Bearbeitungslogik an ihre Grenzen. Fälle wurden weitgehend nach Eingangszeitpunkt bearbeitet, unabhängig davon, wie nah eine gesetzliche Frist bereits rückte. Routineanfragen und fristkritische Fälle landeten damit in derselben Warteschlange, während wachsende Rückstände die Übersicht erschwerten. Es fehlte ein systematischer Prozess, der Risiken frühzeitig erkennt und die Bearbeitung automatisch danach ausrichtet.
Eine Beschwerdewelle trifft auf eine begrenzte Teamkapazität.
Bei stark schwankendem Eingang reicht eine Bearbeitung in Reihenfolge des Eingangs nicht mehr aus. Kritische Fälle können zwischen Routineanfragen warten, während gleichzeitig zusätzlicher manueller Aufwand entsteht.
Nicht mehr Personal, sondern eine intelligentere Steuerung.
Der bisherige Ansatz reagierte auf Spitzen vor allem mit Überstunden und kurzfristiger Unterstützung. Clarifall setzt stattdessen an der Steuerung des Eingangs und der Bearbeitungsreihenfolge an.
Clarifall macht aus Beschwerdevolumen eine steuerbare Warteschlange.
Jeder Fall wird beim Eingang automatisch erfasst und klassifiziert. Anschließend wird die Bearbeitungsreihenfolge anhand der Fristnähe priorisiert. So werden auch die größten Spitzen zu einer Geordneten Prioritäten liste.
Von FIFO zu risikobasierter Priorisierung.
Spitzenlast wird planbarer
Clarifall unterstützt das bestehende Team dabei, auch bei stark erhöhtem Eingang strukturiert zu arbeiten, Fristrisiken früh zu erkennen und zusätzliche manuelle Kapazität zu vermeiden.